Vom freigegebenen Entwurf bis zum übermittelten Abschluss — Begleitschreiben, Vollständigkeitserklärung, Feststellungsbeschluss, ABB, alle Unterschriften. Ein Formular, der Rest läuft.
DATEV hört oft auf, wenn der Entwurf steht — und auch wer alles in DATEV baut, macht den Rest in Handarbeit: bei jedem Mandant, bei jedem Geschäftsführer, bei jedem Anteilseigner.
Anschreiben, Vollständigkeitserklärung, Feststellungsbeschluss — pro Mandant aus dem Word‑Template kopieren, Variablen einsetzen, Tippfehler suchen.
Mehrere Geschäftsführer, getrennte Anteilseigner, zwei Runden — alles über E-Mail, Anhang um Anhang, Empfänger um Empfänger.
Tag 5: noch keine Unterschrift. Tag 8: noch immer nicht. Du rufst an. Wieder. Drei bis fünf Calls pro Mandat sind Normalität.
Wer hat wann unterschrieben? PDFs ablegen, Mails sichern, Versionen tracken — falls die Behörde fragt.
Bei 150 Abschlüssen sind das 300 Stunden im Jahr — Verwaltung statt Beratung.
Aus echten Erstgesprächen mit Kanzleiinhabern. Drei Sätze, die immer wieder fallen.
Aus zwei Wochen werden sechs Tage. Aus zwei Stunden Bearbeitung pro Mandat werden fünf Minuten. Saison-Spitzen ohne Überstunden.
Sobald das Paket raus ist — Abschluss, Begleitschreiben, Vollständigkeitserklärung, Feststellungsbeschluss — übernimmt das System. Es erinnert, sammelt ein, bündelt. Du musst dich um nichts mehr kümmern, bis alles signiert zurück ist.
Die Stunden, die heute in Word‑Dokumente und Mandanten‑Hinterhertelefonieren fließen, gehören wieder dem, was deine Kanzlei abrechnet: Beratung, Gestaltung, Mandantengespräche.
Scroll runter und geh den Prozess durch. Jede Station baut sich auf, wenn du sie erreichst.
E‑Bilanz, Körperschaftsteuererklärung, Anhang — wie immer in DATEV erstellt. Liegt im System. Wartet auf Mandanten‑Freigabe. Hier hört DATEV oft auf zu helfen.
PDFs aus DATEV ins Drop‑Feld ziehen. Mandantenstammdaten, Steuernummer, Finanzamt, Geschäftsführer mit E‑Mail, wer den Feststellungsbeschluss unterschreiben soll, Steuerbeträge, deine zwei E‑Mail‑Vorlagen — einmal sauber erfasst, beim nächsten Jahresabschluss alles schon da.
Vollständigkeitserklärung, Zustimmungserklärung und Gesellschafterbeschluss werden generiert. Jedes DATEV‑PDF und jedes generierte Dokument liegt in zwei Varianten bereit: Entwurf mit Wasserzeichen für Runde 1, Final mit Faksimile für Runde 2. Deine ABB hängen automatisch dran.
Vollständigkeits‑ und Zustimmungserklärung gehen parallel an alle Geschäftsführer raus, dazu das Entwurfspaket zur Prüfung. Wenn nach drei Tagen keine Unterschrift da ist, erinnert Kideon automatisch — du musst niemandem hinterhertelefonieren.
Sobald alle Geschäftsführer freigegeben haben, schaltet die Kideon‑Automation die Final‑Variante frei: Entwurfs‑Wasserzeichen verschwindet, dein hinterlegtes Berufsträger‑Faksimile (Stempel + Unterschrift) ist drauf. Erst danach geht das finale Paket an den ausgewählten Geschäftsführer — Runde 2: Feststellungsbeschluss.
Du wählst aus den freigegebenen Geschäftsführern einen aus, der den Feststellungsbeschluss unterschreibt. Sein Link geht raus, er signiert digital. Damit ist der komplette Jahresabschluss durchgelaufen — final, gestempelt, festgestellt.
Kideon übermittelt elektronisch, dass der Jahresabschluss festgestellt wurde. Das fertige Paket landet als Mail in deinem Steuerberater‑Postfach — von dort übernimmst du es wie gewohnt in DATEV. Im Kideon‑Cockpit ist der Mandant grün. Kein offener Faden mehr.
Ich hab gerade 12 Jahresabschlüsse rausgeschickt — beim Abendessen. Vorher waren das drei Tage.
Daniel · Inhaber Steuerkanzlei, Frankfurt
Mittelständische Kanzlei mit 150 Kapitalgesellschaften pro Jahr, 75 € Stundensatz.
Du wählst nach Volumen — was bei dir pro Saison läuft. Die freigewordene Zeit zahlt das Paket im ersten Quartal zurück.
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Wir kennen den Prozess von innen. Eine Mittelstands‑Kanzlei mit 150+ Jahresabschlüssen pro Saison hat den Workflow mit uns scharf gestellt — Holding‑Strukturen, mehrere Geschäftsführer, getrennte Anteilseigner. Was hier auf der Seite steht, ist kein Pilot und kein Beta.
Ein scharfes Produkt für einen klaren Schmerz. Du lädst hoch, du klickst, du versendest. Kein Implementierungsprojekt, kein Beratungstag, kein Customizing. Wenn deine Kanzlei mehr braucht als den JA‑Versand — Mandatssteuerung, Kapazität, Profitabilität — gibt es dafür das größere Kideon‑Engagement. Hier geht es um eine Sache, und die machen wir richtig.
Wir sind Gründer, keine Sales‑Rep. Du zahlst für das Produkt, nicht für unsere Zeit. Setup einmal, Jahrespreis, fertig. Den ersten Abschluss machen wir gemeinsam per Screen‑Share — danach läufst du allein.
Hätte mich gottlos viel Zeit gekostet, wenn ich das alleine hätte machen müssen.
Mittelstands‑Kanzlei · 150+ JAs/Saison · im Produktiveinsatz

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