Die Mandatsanfrage
Sie liegt drei Tage im Postfach, bevor jemand antwortet.
In der ersten Dezemberwoche verschenken wir fünf halbe Tage an Kanzleien. Was wir in den vier Stunden mit euch machen, bestimmt ihr.
Anfang November im Atlantik gedreht. Das Bügeleisen war ausgesteckt.
Am 24. November melden wir uns bei euch, auch wenn es diesmal nicht klappt. Bis dahin viele Grüße aus dem Atlantik, Justus und Jörg.
Sie liegt drei Tage im Postfach, bevor jemand antwortet.
Am Monatsende wird sie aus dem Gedächtnis nachgetragen.
Sie versteht nur eine Kollegin, und im Urlaub macht sie keiner auf.
Bei euch knittert es woanders? Dann schreibt genau das ins Formular.
Ob ihr uns einen Prozess zeigt oder einfach sagt: „Hier ist es unordentlich, macht mal.“ Beides ist uns recht.
Eine kleine Anwendung, ein Formular, eine Automatisierung, die euch jede Woche Handarbeit spart.
Ordner, Vorlagen, Postfächer, die über Jahre gewachsen sind und die keiner mehr anfassen will.
Doppelte Einträge, Listen in fünf Versionen, Stammdaten, die nicht zusammenpassen.
Von der Mandatsanfrage bis zur Rechnung: wo es hakt, und wie es einfacher geht.
Welche Tools ihr habt, wie sie zusammenspielen, wo Zugriffe und Daten liegen und was davon ihr wirklich braucht.
Jede Woche kommt das nächste Tool mit KI. Wir gehen den Stapel mit euch durch und sagen ehrlich, was davon zu euch passt.
Nur eure Steuererklärungen machen wir nicht.
Jörgeher Software und Datennoch zu haben
Justuseher Prozesse und Toolsnoch zu haben
Jörgeher Software und Datennoch zu haben
Justuseher Prozesse und Toolsnoch zu haben
Jörgeher Software und Datennoch zu habenFünf Tage, fünf Kanzleien, je ein Block von vier Stunden. Drei Termine mit Jörg, zwei mit Justus, die Uhrzeit stimmen wir mit euch ab. Zum Schließen einfach noch einmal klicken.
Jörg baut am liebsten: eine Automatisierung, eine Schnittstelle, ein Werkzeug, das ihr danach behaltet. Er räumt aber auch Daten auf oder geht mit euch durch, wie eure Tools eingerichtet sind.
Justus nimmt sich am liebsten eure Abläufe und eure Systemlandschaft vor, oder den Stapel Software-Angebote, der sich bei euch gerade türmt. Was davon, entscheidet ihr.
Mit dem Formular oben, drei Minuten reichen.
Bei allen, die sich beworben haben, auch wenn es diesmal nicht klappt.
Vier Stunden per Video. Ihr braucht dafür nur einen Bildschirm und einen Partner, der sich die Zeit nimmt.
Am Ende wisst ihr, was der nächste Schritt kosten würde, und bekommt dafür innerhalb einer Woche ein festes Angebot. Ob ihr es annehmt, entscheidet ihr. Der halbe Tag bleibt so oder so geschenkt.
Ein Partner oder Inhaber ist den halben Tag über dabei. Sonst bügeln wir etwas glatt, über das am Ende niemand entscheiden kann.
Wir dürfen hinterher erzählen, was dabei herausgekommen ist. Wie genau, stimmen wir vorher mit euch ab, und euer Name fällt nur, wenn ihr das möchtet.
Wir bauen Software für Steuerkanzleien.
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