Jede Steuer- und Rechtsberatung ist nach dem Geldwäschegesetz verpflichtet, pro Mandant eine Risikoanalyse zu führen und zu dokumentieren. Kideon GWG führt dich durch die Einstufung und nimmt dir die Norm-Recherche ab. Am Ende steht ein sauberer Dokumentationsbogen für die Akte. Alles bleibt lokal auf deinem Rechner, § 203- und DSGVO-konform.
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Die Risikoanalyse nach §§ 10–15 GwG ist für jede Kanzlei Pflicht. Im Alltag ist sie ein Stiefkind — und genau das fällt auf, wenn die Aufsicht prüft.
Jeder Berufsträger füllt sie ein bisschen anders aus, mal vollständig, mal nicht. Es gibt keine einheitliche Linie — und keine zwei Bögen sehen gleich aus.
In Mandantenordnern, auf Laufwerken, im Kopf. Kommt die Prüfung, wird gesucht statt gezeigt — und jede Lücke kostet Erklärungsaufwand.
Angekreuzt, aber ohne Fundstelle und ohne nachvollziehbare Herleitung der Einstufung. Schwer zu verteidigen, wenn jemand genau hinschaut.
Die Pflicht verschwindet nicht. Die Frage ist nur, ob deine Dokumentation eine Prüfung übersteht.
Kideon GWG führt dich durch die Einstufung und nimmt dir die Norm-Recherche ab. Du entscheidest, das Tool dokumentiert.
Vertragspartner und wirtschaftlich Berechtigten anlegen, Zweck und Art der Geschäftsbeziehung festhalten. Natürliche oder juristische Person — das Formular führt.
Das Tool stuft live ein — geringes, normales oder erhöhtes Risiko — und nennt die einschlägige Sorgfaltspflicht (§ 10 / § 14 / § 15 GwG). Zwingende Faktoren wie PEP erzwingen verstärkte Sorgfalt.
Ein Dokumentationsbogen als PDF, mit Normfundstelle je Faktor und Unterschriftszeile — fertig für die Mandantenakte.
Der Bogen zeigt nicht nur das Ergebnis, sondern wie es zustande kam. Genau das will die Aufsicht sehen.
Jeder angekreuzte Risikofaktor steht mit seiner Fundstelle im Gesetz auf dem Bogen — kein Raten, woher die Einstufung kommt.
Das Tool schlägt vor, die Kanzlei entscheidet (§ 15 Abs. 2). Beide stehen auf dem Bogen, eine Abweichung nur mit Begründung — so wie es das Gesetz verlangt.
Unterschriftszeile für die Handakte, bei erhöhtem Risiko zusätzlich die Zustimmung der Führungsebene (§ 15 Abs. 4) — plus Hinweis auf die fünfjährige Aufbewahrung (§ 8 GwG).
Die Einstufungslogik ist gegen den Gesetzestext abgeglichen und an einer Stelle nachvollziehbar gekapselt — nicht über fünf Word-Vorlagen verstreut.
Schon beim Ankreuzen sagt dir das Tool, welche Stufe und welche Sorgfaltspflicht greift — § 10 vereinfacht, § 14 normal, § 15 verstärkt.
PEP, Hochrisiko-Drittstaat oder auffällige Transaktionen (§ 15 Abs. 3) lassen sich nicht versehentlich herunterstufen — der jeweils passende Pflichten-Hinweis erscheint mit.
Das Tool ist eine Dokumentationshilfe, keine Black Box. Die finale Einstufung trifft die Kanzlei — begründet, dokumentiert, jederzeit nachvollziehbar.
Kideon ist eine Boutique-Softwareagentur für Steuerkanzleien. Die Risikoanalyse ist der Anfang — das vollständige digitale Mandanten-Onboarding bauen wir maßgeschneidert für deine Kanzlei. GWG ist kostenlos, damit du siehst, wie wir bauen, bevor du mit uns sprichst.
Öffne das Tool, leg den ersten Mandanten an — alles lokal im Browser, ohne Anmeldung. Gib es deinem ganzen Team, ganz ohne Lizenzen.
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Kideon GWG ist eine strukturierte Dokumentationshilfe für die geldwäscherechtliche Risikoanalyse — keine Rechtsberatung. Die fachliche und berufsrechtliche Verantwortung für die Einstufung bleibt bei der Kanzlei als Verpflichteter nach dem GwG.