Jede Steuer- und Rechtsberatung muss für jeden Mandanten eine risikobasierte Bewertung nach §§ 10 ff. GwG vornehmen und dokumentieren. Kideon GWG führt dich durch die Einstufung und nimmt dir die Norm-Recherche ab. Am Ende steht ein sauberer Dokumentationsbogen für die Akte. Deine Eingaben bleiben lokal auf deinem Rechner.
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Die risikobasierte Bewertung nach §§ 10–15 GwG ist für jeden Mandanten Pflicht. Im Alltag ist sie ein Stiefkind — und genau das fällt auf, wenn die Aufsicht prüft.
Jeder Berufsträger füllt sie ein bisschen anders aus, mal vollständig, mal nicht. Es gibt keine einheitliche Linie — und keine zwei Bögen sehen gleich aus.
In Mandantenordnern, auf Laufwerken, im Kopf. Kommt die Prüfung, wird gesucht statt gezeigt — und jede Lücke kostet Erklärungsaufwand.
Angekreuzt, aber ohne Fundstelle und ohne nachvollziehbare Herleitung der Einstufung. Schwer zu verteidigen, wenn jemand genau hinschaut.
Die Pflicht verschwindet nicht. Die Frage ist nur, ob deine Dokumentation eine Prüfung übersteht.
Kideon GWG führt dich durch die Einstufung und nimmt dir die Norm-Recherche ab. Du entscheidest, das Tool dokumentiert.
Vertragspartner und wirtschaftlich Berechtigten anlegen, Zweck und Art der Geschäftsbeziehung festhalten. Natürliche oder juristische Person — das Formular führt.
Das Tool stuft live ein — geringes, normales oder erhöhtes Risiko — und nennt die einschlägige Sorgfaltspflicht (§ 10 / § 14 / § 15 GwG). Zwingende Faktoren wie PEP erzwingen verstärkte Sorgfalt.
Ein Dokumentationsbogen als PDF, mit Normfundstelle je Faktor und Unterschriftszeile — fertig für die Mandantenakte.
Der Bogen zeigt nicht nur das Ergebnis, sondern wie es zustande kam. Genau das will die Aufsicht sehen.
Jeder angekreuzte Risikofaktor steht mit seiner Fundstelle im Gesetz auf dem Bogen — kein Raten, woher die Einstufung kommt.
Das Tool schlägt vor, die Kanzlei entscheidet (§ 15 Abs. 2). Beide stehen auf dem Bogen, eine Abweichung nur mit Begründung — so wie es das Gesetz verlangt.
Unterschriftszeile für die Handakte, bei erhöhtem Risiko zusätzlich die Zustimmung der Führungsebene (§ 15 Abs. 4) — plus Hinweis auf die fünfjährige Aufbewahrung (§ 8 GwG).
Die Einstufungslogik ist gegen den Gesetzestext abgeglichen und an einer Stelle nachvollziehbar gekapselt — nicht über fünf Word-Vorlagen verstreut.
Schon beim Ankreuzen sagt dir das Tool, welche Stufe und welche Sorgfaltspflicht greift — vereinfacht (§ 14), allgemein (§ 10) oder verstärkt (§ 15).
PEP, Hochrisiko-Drittstaat oder auffällige Transaktionen (§ 15 Abs. 3) lassen sich nicht versehentlich herunterstufen — der jeweils passende Pflichten-Hinweis erscheint mit.
Das Tool ist eine Dokumentationshilfe, keine Black Box. Die finale Einstufung trifft die Kanzlei — begründet, dokumentiert, jederzeit nachvollziehbar.
Kideon ist eine Boutique-Softwareagentur für Steuerkanzleien. Die Risikoanalyse ist der Anfang — das vollständige digitale Mandanten-Onboarding bauen wir maßgeschneidert für deine Kanzlei. GWG ist kostenlos, damit du siehst, wie wir bauen, bevor du mit uns sprichst.
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Kideon GWG ist eine strukturierte Dokumentationshilfe für die risikobasierte Bewertung je Mandant nach §§ 10 ff. GwG — keine Rechtsberatung und kein Ersatz für die kanzleiweite Risikoanalyse nach § 5 GwG. Die fachliche und berufsrechtliche Verantwortung für die Einstufung bleibt bei der Kanzlei als Verpflichteter nach dem GwG.